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Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Fokus: PlasticObs+ präsentiert neue Ansätze auf KI-Konferenz des Bundesumweltministeriums

Autorenbild: Yvonne HäfnerYvonne Häfner


Fotocredit: @DFKI, Kaspar Van Treeck


Am 6. November hatte das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) zu einer inspirierenden Veranstaltung geladen, die unter dem Motto „AI Conference: Mit Künstlicher Intelligenz zu mehr Nachhaltigkeit?'' den Austausch über innovative Lösungen für eine nachhaltige Zukunft förderte. PlasticObs+ war stolz, Teil dieses spannenden Formats zu sein und unsere wegweisenden Ansätze im Kampf gegen Plastikverschmutzung vorzustellen.


PlasticObs+: Smarte Technologien für eine saubere Umwelt

PlasticObs+ verbindet Umweltschutz mit moderner Technologie, indem wir innovative KI-gestützte Lösungen entwickeln, um Plastikverschmutzung zu überwachen, zu analysieren und langfristig zu reduzieren. Das Konsortium unter der Leitung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), entwickelt im Rahmen des Projekts eine neue Methode zur luftgestützten Überwachung von Abfällen in größeren, zusammenhängenden Meeresgebieten. Diese Methode geht über bisherige Ansätze hinaus, die sich auf die punktuelle Erfassung von Plastik in Gewässern beschränken, und zielt auf eine kontinuierliche und möglichst flächendeckende Überwachung ab.

Auf der BMUV-Veranstaltung präsentierten wir unsere neuesten Fortschritte in der KI-gestützten Identifikation von Kunststoffarten und deren Verteilung in der Umwelt. Mit diesen datenbasierten Ansätzen möchten wir Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft fundierte Entscheidungsgrundlagen an die Hand geben, um gezielt gegen Plastikverschmutzung vorzugehen.


Impulse für eine grüne Zukunft

Die Veranstaltung bot eine Plattform, um Synergien zwischen Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu heben. Unser interaktiver Beitrag zeigte auf, wie künstliche Intelligenz helfen kann, Umweltprobleme effizient zu lösen. Dabei wurde deutlich: Die enge Verknüpfung von Technologie und Umweltforschung ist ein Schlüssel, um globale Herausforderungen wie die Plastikverschmutzung anzugehen.

Zu den Highlights unseres Auftritts gehörten:

  • Demonstration unserer KI-Tools: Mit interaktiven Modellen veranschaulichten wir, wie Plastik in Echtzeit erkannt und kategorisiert werden kann.

  • Datenbasierte Strategien: Wir zeigten, wie Umweltbehörden und Unternehmen mithilfe von PlasticObs+ gezielte Maßnahmen entwickeln können.

  • Austausch mit Expert*innen: Die Veranstaltung bot die Möglichkeit, mit anderen Akteur*innen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft ins Gespräch zu kommen und gemeinsame Initiativen zu planen.

 

Kooperationen stärken

Eine der zentralen Botschaften der BMUV-Veranstaltung war die Bedeutung von Kooperationen. PlasticObs+ konnte sich mit Partner*innen vernetzen, die ähnliche Ziele verfolgen. Insbesondere der Austausch über internationale Ansätze und die Integration von KI-Technologie in bestehende Umweltprogramme eröffnete spannende Perspektiven.


Digitalisierung als Motor für den Umweltschutz

Die BMUV-Veranstaltung am 6. November verdeutlichte einmal mehr, wie entscheidend technologische Innovationen für eine nachhaltige Zukunft sind. PlasticObs+ hat eindrucksvoll gezeigt, dass künstliche Intelligenz nicht nur dazu beiträgt, bestehende Umweltprobleme gezielt zu lösen, sondern auch den Weg in eine sauberere und lebenswertere Welt ebnen kann – für heutige und zukünftige Generationen.

Wir bedanken uns herzlich beim BMUV für die Gelegenheit, unsere Arbeit in diesem inspirierenden Rahmen präsentieren zu dürfen, und freuen uns darauf, unsere Mission gemeinsam mit Partner*innen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft weiter voranzutreiben.


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